Energiesparlampen

Sind Energiesparlampen wirklich so gefährlich?
Alle Produkte aus unserem Hause entsprechen den geltenden Richtlinien und Herstellungsnormen und unterliegen regelmäßigen Kontrollen durch unabhängige Prüfinstitute. Der maximal zulässige Quecksilbergehalt für ESL beträgt derzeit maximal 2,5 mg je Lampe. Bei sachgemäßem Einsatz besteht keinerlei Gefahr für den Verbraucher. Wir setzen grundsätzlich kein flüssiges Quecksilber ein, nur festes Amalgam mit einem Quecksilbergehalt welches unter dem des Dentalamalgams liegt. Zusätzliche Hinweise entnehmen Sie bitte auch unserer Webseite unter http://www.mueller-licht.de/recycle/ . Sollte die Lampe während des Betriebes entzwei gehen, so ist das Zimmer gründlich zu lüften. Die herausfallenden Amalgamkügelchen kann man einsammeln (aufsaugen), den Staubsaugerbeutel dann separat entsorgen (kommunale Sammelstelle).

Wie erkennt man den nahenden Ausfall der ESL?
Verfärbungen und Verschmauchungen am Gehäuse deuten auf das Ende der Nutzungszeit hin. Lampe sollte ausgetauscht werden. Das Gehäuse besteht aus schwerentflammbarem Kunststoff. Sollte Qualm / Rauch aus der Lampe entweichen, ist ein elektronisches Bauteil defekt. Die Lampe ist zu entsorgen und zu ersetzen.

Was liegt vor, wenn eine Energiesparlampe nur noch rot glimmt?
Dies deutet auf das Ende der Nutzungszeit hin. Die Lampe zündet nicht mehr und befindet sich im Zustand des dauerhaften Vorheizens. Die Lampe ist zu entsorgen und zu ersetzen.

Ist die Helligkeit von Energiesparlampen beim Einschalten sofort maximal gegeben?
Technisch / physikalisch bedingt benötigen Energiesparlampen nach dem Einschalten eine gewisse Zeit, um ihre volle Leuchtkraft zu erreichen. Die zulässige Anlaufzeit bis zur Erreichung von 60% des angegebenen Lichtstroms beträgt laut Europäischer Richtlinie < 100 Sekunden für Energiesparlampen ohne flüssigem Quecksilber. Alle Lampen der Firma MÜLLER-LICHT erfüllen diese Forderungen vollumfänglich.